{"id":287,"date":"2011-07-28T00:38:23","date_gmt":"2011-07-27T22:38:23","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=287"},"modified":"2011-07-28T00:50:57","modified_gmt":"2011-07-27T22:50:57","slug":"die-kinder-aus-aguablanca","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2011\/07\/28\/die-kinder-aus-aguablanca\/","title":{"rendered":"Die Kinder aus Aguablanca"},"content":{"rendered":"<p><strong>Britta<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Die Eindr\u00fccke hier in Kolumbien prasseln nur so auf uns ein, und es f\u00e4llt schwer, sie alle zu b\u00fcndeln. Die Arbeit in Aguablanca macht mir sehr viel Spa\u00df. Ich unterrichte jetzt fast nur noch Klavier und kaum Englisch, was ich etwas schade finde, aber mir macht der Klavierunterricht sehr viel Spa\u00df und die Kinder sind so begeistert und so motiviert, dass man es ihnen gar nicht ausschlagen kann.<br \/>\nVor zwei Wochen war ich noch der Meinung, dass man gar nicht merkt, dass die Kinder aus der Schule aus einem Armenviertel stammen, doch nun muss ich sagen, dass sich meine Meinung ge\u00e4ndert hat.<br \/>\nLetztens in der Vorklasse im Englischunterricht haben wir Berufe behandelt. Die Kinder sollten zu jedem Beruf einen Gegenstand malen. Als ich einem Kind vorschlug zum Zahnarzt doch eine Spritze aufzumalen, sah es mich nur mit gro\u00dfen Augen an. Ich erkl\u00e4rte ihm, dass man in Deutschland damit ein Bet\u00e4ubungsmittel verabreicht bekommt, damit man nicht so Schmerzen hat. Daraufhin erz\u00e4hlt es mir lachend, dass sie so etwas ja noch nie geh\u00f6rt h\u00e4tte, und dass in ihrer Familie die Z\u00e4hne immer unter gro\u00dfen Schmerzen mit einer Zange gezogen werden.<br \/>\nAls ich zum n\u00e4chsten Tisch ging, bat mich ein Junge, ihm eine Pistole aufzumalen. W\u00e4hrenddessen erz\u00e4hlte er mir, dass der beste Freund seines Bruders so eine daheim h\u00e4tte\u2026\u201cMit echten Kugeln und so.\u201c Ich wusste gar nicht, was ich darauf antworten sollte. Aber in Aguablanca kommt es wohl \u00f6fters mal vor, dass die Leute mit Waffen durch die Gegend laufen.<br \/>\nAm Wochenende haben wir uns mit ein paar Kolumbianern in unserem Alter getroffen, und als wir ihnen erz\u00e4hlten, dass wir in Aguablanca arbeiten, sahen sie uns nur mit gro\u00dfen Augen an. \u00dcberhaupt reagieren hier alle Leute so. Der Taxifahrer, der Salsalehrer, die Frau im Fitnessstudio\u2026Man glaubt uns am Anfang kaum. Die zweite Reaktion ist dann, uns \u00fcberschw\u00e4nglich zu warnen \u2013 oder zu bewundern. Ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass die Leute hier so viel Angst vor dem Armenviertel haben. Wenn ich mich in der Schule befinde, kommt es mir gar nicht so vor, als ob ich mich mitten in einem gef\u00e4hrlichen Slum befinde, wo sich kaum jemand Au\u00dfenstehendes hineinwagt.<br \/>\nSobald ich jedoch die sicheren Mauern verlasse, um zur n\u00e4chsten Buseta-Haltestelle zu gelangen, bekomme ich es doch etwas mit der Angst zu tun. (Meistens werden wir zum Gl\u00fcck von der Direktorin mitgenommen, aber einmal die Woche m\u00fcssen wir den Weg in der nicht gerade ungef\u00e4hrlichen Buseta zur\u00fccklegen) Ich bin immer froh, wenn ich heil daheim angekommen bin. Die paar Meter bis zur Buseta sind f\u00fcr uns immer der Horror. Miriam mit ihren roten Haaren und mir mit meinen blonden Haaren f\u00e4llt es nicht leicht uns als Kolumbianerinnen auszugeben. Es wird uns nachgerufen, nachgepfiffen, nachgegafft \u2013 und das von ziemlich schr\u00e4gen Gestalten, denen man im Dunkeln lieber nicht \u00fcber den Weg laufen will. Zwar werden wir immer von einer Lehrerin begleitet, aber ich frage mich, was die zierliche, kleine Nancy im Ernstfall ausrichten sollte. Zum Gl\u00fcck befindet sich unsere Wohnung in einer sicheren Gegend, wo ich beruhigt alleine zum Supermarkt oder zur Tanzschule laufen kann. (Auch wenn nur im Hellen \u2013 leider wird es hier schon um 18 Uhr dunkel :-D)<br \/>\nZur\u00fcck zur Schule \u2013 der selbe Sch\u00fcler erz\u00e4hlt mir, als ich ihn frage, was er am Wochenende unternommen hat, dass sein Onkel dieses im Gef\u00e4ngnis verbracht hat, weil er eine Frau beklaut hat. Auch dieses Mal wei\u00df ich nicht wirklich, wie ich reagieren soll.<br \/>\nIn der Abschlussklasse frage ich, was die Sch\u00fcler nach der Schule machen wollen, und ausnahmslos alle wollen studieren. Doch die Informatiklehrerin Solangie erz\u00e4hlt mir, dass nur wenige der 20 Sch\u00fcler die Chance dazu bekommen. 2 der 20 Sch\u00fcler schaffen es durch den schweren Aufnahmetest und k\u00f6nnen die \u00f6ffentliche Universit\u00e4t besuchen, die ihre Studenten gro\u00dfz\u00fcgig unterst\u00fctzt. Der Rest muss hart arbeiten, um sich die Kosten der Privatunis leisten zu k\u00f6nnen. Und das nimmt nicht jeder auf sich oder wird nicht jedem gew\u00e4hrt.<br \/>\nDiese Woche war wirklich sehr eindrucksvoll und ich bewundere die Kinder aus Aguablanca nun umso mehr. Ihre Eltern arbeiten als Schlosser, Handwerker, Kioskverk\u00e4ufer oder Hausm\u00e4dchen und werden schlecht bezahlt. Andere haben alleinerziehende M\u00fctter, die nie daheim sind, weil sie versuchen das n\u00f6tige Geld aufzutreiben. Und doch erscheinen sie mir alle so gl\u00fccklich, so nett, so offen, so warmherzig und haben trotz ihrer Armut so unglaublich viel zu geben.<br \/>\nDie Atmosph\u00e4re in der Schule ist einfach toll. Zwischen den Sch\u00fclern herrscht so viel Respekt und Freundlichkeit. Nat\u00fcrlich kommt es ab und zu zum Streit, doch das ist denke ich bei 500 Sch\u00fclern ganz normal.<br \/>\nDoch es gibt auch Problemkinder, wie der kleine Kevin, der gestern von der Schule verwiesen w\u00fcrde, weil er den Unterricht massiv gest\u00f6rt hat. Ich kenne ihn, habe ihn auch gleich in meiner ersten Stunde als extremen St\u00f6rfaktor wahrgenommen. Doch als die Englischlehrerin mir erz\u00e4hlt, dass seine Mama sich nicht um Kevin k\u00fcmmert, werde ich traurig. Bestimmt wollte Kevin nur Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die er daheim nicht bekommt.<br \/>\nTrotz dieser Dinge in der Schule, die mich sehr zum Nachdenken bringen, genie\u00dfe ich die Zeit hier in Kolumbien von vorne bis hinten. Die Kolumbianer sind einfach nur toll. \u00dcberall wird man ausgefragt und mit einem mehrfachen \u201eHerzlich Willkommen in Kolumbien\u201c und einem warmen L\u00e4cheln begr\u00fc\u00dft. Sie sind voller Leben und bringen mich immer zum Lachen. Ich habe bisher noch keinen unfreundlichen Kolumbianer getroffen und bin wirklich froh, dass ich hier sein darf. Wenn ich abends auf dem Balkon sitze, mit einem Glas Saft in der Hand (Lulo, Tomate del arbol, banano, mango \u2013 was auch immer :-D) und die Salsamusik vom Kiosk an der n\u00e4chsten Ecke zu uns r\u00fcberdringt,\u00a0 bin ich einfach nur gl\u00fccklich.\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-287 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020097.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020097-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020172.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020172-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020180.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020180-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020205.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/07\/P1020205-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Britta Die Eindr\u00fccke hier in Kolumbien prasseln nur so auf uns ein, und es f\u00e4llt schwer, sie alle zu b\u00fcndeln. 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