{"id":234,"date":"2011-04-29T04:01:20","date_gmt":"2011-04-29T02:01:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=234"},"modified":"2011-04-29T04:17:59","modified_gmt":"2011-04-29T02:17:59","slug":"die-pazifische-bahia-malaga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2011\/04\/29\/die-pazifische-bahia-malaga\/","title":{"rendered":"Die pazifische Bah\u00eda M\u00e1laga"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jana<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tag 1<\/strong><\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Morgen geht es los. Bereits um f\u00fcnf Uhr treffen wir uns mit Julio und Lina, unseren Reiseorganisatoren,\u00a0 deren einzigen Teilnehmer wir sind, an einer Tankstelle. Mit dem &#8222;Bicivan&#8220; brechen wir noch m\u00fcde in Richtung Buenaventura auf. Zum Fr\u00fchst\u00fcck gibt es neben Tortillas (!) auch etwas Normales, n\u00e4mlich leckere Obstspie\u00dfe mit Mango, Ananas, Papaya und Melone. Am Fenster ziehen die noch ins Dunkel geh\u00fcllten Berge und Nebelschwaden vorbei. Den Rest der Fahrt verbringe ich schlafend (was wohl an einer Tablette gegen Seekrankheit lag, die ich vorsichtshalber genommen hatte. Es ist schon vorgekommen, dass mir in Wasserbetten schlecht wurde, wirklich wahr.). Buenaventura verf\u00fcgt \u00fcber den gr\u00f6\u00dften Hafen an der lateinamerikanischen Pazifikk\u00fcste; es herrscht ein reges Kommen und Gehen von Container- und Personenschiffen, \u00fcberall versuchen H\u00e4ndler lautstark, die Gunst der Touristen zu gewinnen.<\/p>\n<p>Mit einem Speedboot fahren wir eine Stunde lang an gelben, roten und goldfarbenen Str\u00e4nden, kleinen, \u00fcppig gr\u00fcnen Inseln und an etlichen in ihren Holzbooten hin- und herschaukelnden Fischern vorbei. Das Erste, was mit an unserem Zielort in Juanchaco auff\u00e4llt, ist die mehr als offensichtliche Armut der zum gr\u00f6\u00dften Teil afrokolumbianischen Bewohner. Die Menschen leben in kleinen, br\u00fcchigen Holzh\u00fctten, welche\u00a0 aneinander gereiht\u00a0 direkt am Meer stehen. Auch wir beziehen eine Holzh\u00fctte, in der es all jenes gibt, was wir in den n\u00e4chsten Tagen brauchen werden: Eine Dusche, zwei Herdplatten, Betten und einen Haken, um die H\u00e4ngematte auf der Veranda aufzuh\u00e4ngen. Sputig st\u00e4rken wir uns mit einer Yuca-Kokos-Suppe, Reis, Fisch und Pl\u00e1tanos (gr\u00fcne Kochbananen). W\u00e4hrendessen erz\u00e4hlt uns eine Frau, dass es schon seit mehr als zwei Wochen nicht mehr geregnet habe, was sehr ungew\u00f6hnlich sei, denn es regne sonst jeden Tag. Die Wassertonnen auf den D\u00e4chern seien bereits fast leer und eine anderen Anschluss an flie\u00dfendes Wasser g\u00e4be es in der Region nicht.<\/p>\n<p>Dann beginnt der Spa\u00df: <strong><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/100_0897.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-237\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/100_0897-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/100_0897-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/100_0897-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/strong>Wir gehen hinunter zum Strand und erhalten von Julio eine kurze Anweisung im Kayakfahren. Keine drei Minuten sp\u00e4ter befinden wir uns, ich vorne, Klara hinten,\u00a0 mitten auf dem tiefgr\u00fcnen Pazifik. Es wackelt, wir sind bereits klatschnass &#8211; aber wir fahren. Und das gar nicht mal schlecht! So paddeln wir also ganz entspannt an der Bah\u00eda M\u00e1laga entlang.\u00a0 \u00dcber uns erhebt sich der Dschungel, neben uns lassen sich Krebse, seltene Orchideenarten und Giftschlagen herab. Wir fahren an kleinen Inseln und Wasserf\u00e4llen vorbei, durchqueren H\u00f6hlen und passieren einen Meerarm, an dem das Wasser komplett still ist, man h\u00f6rt &#8211; nichts. Keine l\u00e4rmenden Kinder, keinen Stra\u00dfenl\u00e4rm. Je weiter man diesen Arm entlangf\u00e4hrt, desto s\u00fc\u00dfer wird das Wasser und vermischt sich mit dem Salzwasser, wodurch neue, seltene Pflanzen entstehen und nur hier bl\u00fchen k\u00f6nnen. Vor lauter Gr\u00fcnpracht kommen wir aus dem Staunen beinahe nicht mehr heraus.<\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg sind die H\u00f6hlen, die wir vorher durchfuhren, bereits komplett von der Flut \u00fcberschwemmt worden und kaum noch erkennbar. Wieder in unserer H\u00fctte angekommen, gehen wir zu einer Klippe, von der man zu g\u00fcnstiger Jahreszeit die ankommenden Wale beobachten kann. Doch das wird erst im Juli geschehen und so genie\u00dfen wir stattdessen den sch\u00f6nen, pazifischen Sonnenuntergang. Die Wellen schlagen unter uns mit einem tiefen Rauschen gegen die dunkle K\u00fcste, die von der Sonne r\u00f6tlich eingef\u00e4rbt wird. Der Wind tr\u00e4gt die Wellen heran, l\u00e4sst das Wasser sch\u00e4umen, spritzen. Die Palmen wehen beruhigend. Um Punkt 18.20 Uhr ist es dunkel.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter liegen wir ersch\u00f6pft in unseren Betten, als es pl\u00f6tzlich stark anf\u00e4ngt zu regnen. Die H\u00fctte wackelt, doch das soll wohl normal sein. Mit dem prasselnden Regen schlafen wir ein.<\/p>\n<p><strong>Tag 2<\/strong><\/p>\n<p>Es stellt sich heraus, dass unsere Matrazen lediglich getarnte Steine sind, aber die M\u00fcdigkeit hat uns die Nacht dennoch gut vebringen lassen. Ich wundere mich sehr, dass ich weder Muskelkater noch M\u00fcckenstiche habe (nat\u00fcrlich war ich sehr froh darum, denn in der Gegend ist Malaria sehr verbreitet). Auf der Veranda erwartet uns bereits das Fr\u00fchst\u00fcck, das wir, umgeben vom tropischen Regen, genie\u00dfen. Es wird gerade erst hell.\u00a0 Wir haben Bananen ausgelegt, um V\u00f6gel anzulocken (ich hoffe auf einen Tukan), doch die bevorzugen wohl die Bananen der Nachbarn.<\/p>\n<p>Das Wetter ist in Weltuntergangsstimmung: Es ist gewittert, dunkle Wolken t\u00fcrmen sich \u00fcbereinander, es st\u00fcrmt, der Regen peitscht. Doch das soll uns nicht aufhalten, wir gehen los. Macht auch nichts, schlie\u00dflich ist es warm. Wir laufen an den Klippen entlang und erreichen einen Wasserfall. Es ist Ebbe, weshalb wir am Strand spazieren gehen und kleine H\u00f6hlen betreten k\u00f6nnen. Darin finden sic<a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/P3200208.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-240\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/P3200208-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/P3200208-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/P3200208-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>h allerlei Muscheln, Steine und angeschwemmter M\u00fcll. Eine tr\u00e4gt den Namen &#8222;Ojo del Gato&#8220;, denn kleine L\u00f6cher in der Wand lassen das hereinfallende Licht als zwei Katzenaugen aufblitzen. Am Strand ragen gro\u00dffl\u00e4chige Steinplatten empor, die vom Meer umsp\u00fclt werden. Wieder sind wir nass bis auf die Knochen. Die Felsen sind weich und werden best\u00e4ndig weggetragen. Ein Steinbogen, die Br\u00fccke &#8222;La Maestra&#8220; (die ihren Namen einer Lehrerin verdankt, die immer an diese Stelle zum Nacktbaden gekommen und von ihren Sch\u00fclern von dieser Br\u00fccke aus dabei beobachtet worden sein soll), existiert nun auch nicht mehr. Julio, der seit \u00fcber 30 Jahren an diesen Ort kommt, sieht schon ein wenig traurig aus.<\/p>\n<p>Mit einer T\u00fcte voller Muscheln kehren wir zur\u00fcck. Zum Gl\u00fcck hat es inzwischen aufgeh\u00f6rt zu regnen und wir begeben uns zum Strand, wo ein paar Jungs ausgelassen Fu\u00dfball spielen. Doch erwartet uns die gro\u00dfe Entt\u00e4uschung: Der Wind und die Str\u00f6mung sind zu stark, die Wellen zu hoch, um heute mit dem Kayak zu drei gr\u00f6\u00dferen Inseln zu fahren. Auch das sei alles andere als normal, betont Julio. Stattdessen gehen wir an den benachbarten Strand &#8222;Ladrilleros&#8220;, der die meisten Touristen anzieht. Warum, bleibt mir unklar: Es ist laut und man sieht nichts als ein kleines Hotel neben dem anderen. Mit Werbeschildern, auf denen &#8222;Es gibt immer Wasser&#8220; und &#8222;Wir haben auch Ventilatoren&#8220; zu lesen ist, preisen sie sich selbst an. In dem Dorf kaufen wir bei der viel indigeneren Bev\u00f6lkerung Flechtwaren und Schmuck aus Naturstoffen. Es ist beeindruckend, was man aus Orangenschalen, Kokos und Palmenbl\u00e4ttern alles machen kann. Da die meisten Menschen Analphabeten sind, m\u00fcssen sie von ihrer Handwerkskunst leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir baden noch in den riesigen Wellen und gehen erst zur\u00fcck, als es schon dunkel ist.<\/p>\n<p><strong>Tag 3<\/strong><\/p>\n<p>Der Regen der vorigen Nacht wurde durch eine fast, dank des Ventilators aber auch nur fast, unertr\u00e4gliche n\u00e4chtliche Hitze ersetzt. Doch nun ist das Wetter angenehmer als am Vortag, alles ist gut. Zu Fu\u00df spazieren wir eine lange Zeit am Strand entlang, und beobachten, wie kleine und gro\u00dfe, graue, orange und blaue Krebse pl\u00f6tzlich in ihren Sandl\u00f6chern verschwinden. Sie und ein gelegentlicher Fahrradfahrer sind aber auch die einzigen, auf die wir treffen, bis wir in dem kleinen Fischerdorf &#8222;La Barra&#8220; ankommen. Ein Fischer hat sich gerade sein Mittagessen an Land gezogen und gr\u00fc\u00dft <a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/SAM_1464.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-241\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2011\/04\/SAM_1464-234x300.jpg\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"265\" \/><\/a>uns freundlich. Im Dorfinneren ist nur wenig los; \u00fcberall riecht bereits Kokosnuss, die hier f\u00fcr alles Verwendung findet. Milch, \u00d6l,\u00a0 Reis, ganz egal. Nur eine Frau tr\u00e4gt einen Beh\u00e4lter voller W\u00e4sche auf ihrem Kopf herum. Dann trifft Julio auf einen alten Bekannten, den wir, vorbei an bunt bemalten H\u00e4usern mit D\u00e4chern aus Palmenbl\u00e4ttern, wild wachsenden Baumwollpflanzen und einer zur Verkauf stehenden, \u00fcberdimensionalen Ananas an seinen abseits gelegenenen Arbeitsplatz begleiten. Der Geruch von R\u00e4ucherst\u00e4bchen schl\u00e4gt uns entgegen, doch dann wird auch klar, warum: Der Geruch h\u00e4lt holzfressende Sch\u00e4dlinge fern und das ist auch enorm wichtig, wenn man, wie er, hauptberuflich Kanus schnitzt. Mit einem L\u00e4cheln und einer ansteckenden Gelassenheit setzt sich der alte Mann barfu\u00df in sein Boot und erkl\u00e4rt, die innere\u00a0 Kanuseite weiter aush\u00f6hlend, worauf beim Kanuschnitzen Acht gegeben werden muss. Das gr\u00f6\u00dfte Arbeitsrisiko, sich n\u00e4mlich mit dem kleinen, halbrunden Beil die Pulsadern aufzurei\u00dfen, k\u00fcmmert ihn aber nur wenig.<\/p>\n<p>Auf dem Weg zur\u00fcck zur H\u00fctte machen wir ein letztes Mal Halt, um Andenken zu kaufen. Und dann geht es wieder zur\u00fcck nach Cali, erst \u00fcber das Meer, dann durch die gr\u00fcnen Berge und schlie\u00dflich durch den dichten Nebelwald. Und das in nur drei Stunden. Fest steht in jedem Fall, dass wir eines Tages wiederkommen werden &#8211; dann aber zur Wal-Saison.<\/p>\n<p>Und zum Schluss noch ein kleines moralisches Betthupferl: Die Menschen, die wir an der Pazifikk\u00fcste kennengelernt haben, leben von und mit dem Meer und sind, vielleicht genau aus diesem Grund, so bemerkenswert gelassen. Es gibt keinen Stress und keine Hektik, denn es bleibt nichts anderes \u00fcbrig, als sich nach Ebbe und Flut zu richten. Aufregung ist da vollkommen unn\u00f6tig.\u00a0 Arm, aber zufrieden mit sich und der Welt, besitzen sie nicht mehr als das, was sie gerade so zum Leben ben\u00f6tigen. Wenn das mal keine Lebensphilosophie ist! \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am fr\u00fchen Morgen geht es los. Bereits um f\u00fcnf Uhr treffen wir uns mit Julio und Lina, unseren Reiseorganisatoren,  deren einzige Teilnehmer wir sind, an einer Tankstelle. 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