{"id":200,"date":"2010-12-15T03:43:55","date_gmt":"2010-12-15T02:43:55","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=200"},"modified":"2010-12-16T05:58:15","modified_gmt":"2010-12-16T04:58:15","slug":"ein-besuch-im-don-bosco-zentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2010\/12\/15\/ein-besuch-im-don-bosco-zentrum\/","title":{"rendered":"Ein Besuch im Don Bosco-Zentrum"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\"><strong>Klara und Jana<\/strong><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Weltweit werden etwa 300.000 Kinder als Soldaten missbraucht. Allein in Kolumbien wird die Zahl der <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/lateinamerika\/kolumbien-kindersoldaten\/\">Kindersoldaten<\/a> auf 14.000 gesch\u00e4tzt. Der jahrzehntelange bewaffnete Konflikt zwischen der Guerilla, dem Milit\u00e4r und den Paramilit\u00e4rs hat Macht und Drogenanbau als Hauptgr\u00fcnde. In einem solchen Alltag wird der Kindheit wird mit Krieg und Gewalt ein j\u00e4hes Ende gesetzt. Kommen die K\u00e4mpfer in die D\u00f6rfer, werden ganze Familien ermordet, alle Wertgegenst\u00e4nde und Essensvorr\u00e4te gepl\u00fcndert; die Kinder werden verschleppt und zwangsrekrutiert. Andere werden mit falschen Versprechungen gelockt und treten aus Angst und auf der Suche nach Schutz den oppositionellen Gruppen bei. Um den Tod ihrer Familenangeh\u00f6rigen zu r\u00e4chen, schlie\u00dfen sie sich auch freiwillig den verfeindeten Verb\u00e4nden an.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">In den Lagern erwartet sie Erniedrigung, blutige K\u00e4mpfe, Misshandlung und Leid. Viele Kinder kommen an der Front ums Leben. Es ist unm\u00f6glich, aus den Gruppen auszutreten. Wer eine Flucht wagt, riskiert eine Hinrichtung. Wenn sie noch eine Familie haben, k\u00f6nnen sie auch dorthin nicht zur\u00fcck, da sie dort von Guerilla und Paramilit\u00e4r als erstes gesucht werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Also suchen sie die Polizei auf, die sie an Projekte wie das der <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/erbe\/\">Salesianer Don Boscos<\/a> weiterleitet. Zun\u00e4chst erhalten sie eine drei- bis viermonatige psychologische Intensivbetreuung, bevor in einem Resozialisierungszentrum der Weg in ein geregeltes Leben geebnet wird.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Auch in Cali, in unserem Arbeitsgebiet Aguablanca, befindet sich eine solches Hilfsprogramm Don Boscos. Die \u201ePuertas Abiertas\u201c (dt.: offene T\u00fcren) betreuen zur Zeit 41 Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren und erm\u00f6glichen ihnen eine Ausbildung. Allein in den letzten beiden Monaten sind 17 neue Jugendliche dazugekommen; die Kapazit\u00e4ten sind nahezu ausgesch\u00f6pft.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">In Deutschland wurden wir von <a href=\"https:\/\/www.donboscomission.de\/don-bosco\/\">Don Bosco<\/a> Volunteers auf unser Auslandsjahr vorbereitet und so erfuhren wir von der Einrichtung in Cali. Uns hat das Projekt, das sich weltweit f\u00fcr Jugendliche einsetzt, so sehr interessiert, dass wir es selbst auch einmal kennenlernen wollten. Dabei mussten wir uns erst einmal gegen unsere Projektbetreuer in Kolumbien durchsetzen, die Angst hatten, dass diese Kinder, die bereits Morde begangen und selbst die schlimmste Gewaltform erfahren haben, uns etwas antun. Nach unserem Besuch k\u00f6nnen wir nur sagen, dass diese Angst vollkommen unberechtigt gewesen ist.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Das best\u00e4tigt uns auch Milos, ein deutscher Freiwilliger, der f\u00fcr weltw\u00e4rts ein Jahr in dem \u201eCentro de Capacitaci\u00f3n\u201c arbeitet. Er und Pater Londo\u00f1o f\u00fchren uns durch die Ausbildungsst\u00e4tte und erkl\u00e4ren uns, wie ihr Projekt funktioniert. Auch er h\u00e4lt jegliche Vorbehalte f\u00fcr unbegr\u00fcndet. Die ehemaligen Kindersoldaten gingen untereinander sehr liebevoll miteinander um und spr\u00e4chen offen \u00fcber ihre Erlebnisse. Viel erschreckender sei, dass man es ihnen ihre Vergangenheit oftmals gar nicht anmerke. Nur manche seien auffallend still. Zu ihrem Schutz d\u00fcrfen keine Fotos von ihnen gemacht und ver\u00f6ffentlicht werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Milos hilft ihnen auf eine andere Weise als es die Psychologen, Sozialarbeiter und Betreuer tun. Er unterrichtet Englisch, zeigt Bilder von Zuhause, spricht viel mit den Jugendlichen und spielt mit ihnen Fu\u00dfball. Dadurch ist er bei ihnen vollkommen akzeptiert. Nur die M\u00e4dchen k\u00f6nnen zu ihm kein richtiges Vertrauen aufbauen, das Erlebte macht es ihnen zu schwer. Wie alle Kinder lebt Milos selbst zusammen mit den M\u00f6nchen in der Einrichtung und begleitet sie durch ihren Alltag. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Viele Jugendliche stammen aus l\u00e4ndlichen Regionen und haben nicht einmal einen Grundschulabschluss. Aus diesem Grund wird sowohl normaler Schulunterricht als auch die eigentliche zweij\u00e4hrige Ausbildung angeboten. Dabei k\u00f6nnen sie zwischen vielen Berufsbildern wie Schlosser, Mechaniker, Schreiner, Koch und Schneider w\u00e4hlen, aber auch eine Ausbildung im EDV-Bereich oder (f\u00fcr die M\u00e4dchen) als Kosmetikerin ist m\u00f6glich. Die daf\u00fcr ben\u00f6tigten Werkst\u00e4tten und S\u00e4le sind alle in das Don Bosco-Zentrum integriert. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Der schwerste Schritt ist jedoch der in das selbstst\u00e4ndige, geregelte Leben. Die Arbeitssuche wird ihnen durch die Unterst\u00fctzung von Firmen erleichtert. Als wir das Zentrum besuchen, pr\u00e4sentieren sich Firmen und m\u00f6gliche Arbeitgeber gerade an Infost\u00e4nden. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Das kommt auch anderen jungen Erwachsenen aus ganz Aguablanca zu Gute: Etwa 1000 Lehrlinge haben die M\u00f6glichkeit, einen Beruf zu erlernen. Kinder aus dem ganzen Viertel k\u00f6nnen kommen, werden betreut und erhalten ein Mittagessen. Kurzum: Das, was ihnen zu Hause fehlt. Don Bosco zeichnet sich f\u00fcr sein gro\u00dffl\u00e4chiges Engagement aus, so wird derzeit zum Beispiel ein Kochkurs f\u00fcr Taube angeboten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif\"><span style=\"font-size: small\">Nach all dem, was uns \u00fcber die ehemaligen Kindersoldaten erz\u00e4hlt wurde, hatten wir uns die Begegnung mit ihnen schwerer, komplizierter, vorgestellt. Stattdessen trafen wir auf Jugendliche, die keine Ber\u00fchrungs\u00e4ngste zeigten und offen mit uns gesprochen haben. Die Arbeit der Salesianer und wie die Jugendlichen in einen Neuanfang geleitet werden, hat uns wirklich sehr beeindruckt.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weltweit werden etwa 300.000 Kinder als Soldaten missbraucht. Allein in Kolumbien wird die Zahl der <a href=\"https:\/\/strassenkinder.de\/laender\/lateinamerika\/kolumbien-kindersoldaten\/\">Kindersoldaten<\/a> auf 14.000 gesch\u00e4tzt. Der jahrzehntelange bewaffnete Konflikt zwischen der Guerilla, dem Milit\u00e4r und den Paramilit\u00e4rs hat Macht und Drogenanbau als Hauptgr\u00fcnde. In einem solchen Alltag wird der Kindheit wird mit Krieg und Gewalt ein j\u00e4hes Ende gesetzt. Kommen die K\u00e4mpfer in die D\u00f6rfer, werden ganze Familien ermordet, alle Wertgegenst\u00e4nde und Essensvorr\u00e4te gepl\u00fcndert; die Kinder werden verschleppt und zwangsrekrutiert. 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