{"id":1313,"date":"2017-11-19T15:15:22","date_gmt":"2017-11-19T20:15:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=1313"},"modified":"2017-11-21T20:49:30","modified_gmt":"2017-11-22T01:49:30","slug":"1313","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2017\/11\/19\/1313\/","title":{"rendered":"Traurige Wahrheit."},"content":{"rendered":"<p>Bei uns hat sich der Alltag eingependelt. Wir gehen immer noch regelm\u00e4\u00dfig ins Fitnessstudio, Basketball spielen und genie\u00dfen die Zeit in Cali. All die Dinge, die wir so oft wiederholen, wenn uns jemand aus Deutschland oder von unseren Freunden auf anderen Kontinenten fragt, wie es uns geht oder was es so Neues gibt. Themen \u00fcber die so oft geredet wird, wobei \u00fcber so viele andere, wichtigere Dinge kein Wort \u201everschwendet\u201c wird, die \u201esoziale S\u00e4uberung\u201c oder womit man es auch vergleichen k\u00f6nnte- \u201eThe Purge\u201c.<\/p>\n<p>Bei der \u201elimpieza social\u201c bzw. der \u201esozialen S\u00e4uberung\u201c, die seit den 80er Jahren in Lateinamerika auftritt, handelt es sich um die gezielte Beseitigung bestimmter Randgruppen der Gesellschaft. Homosexuelle, Stra\u00dfenverk\u00e4ufer, drogenabh\u00e4ngige Jugendliche, Prostituierte, Transvestiten, Obdachlose, Menschenrechtler, Stra\u00dfenkinder. Vor allem in Honduras, Argentinien, Brasilien und Kolumbien leben diese als \u201eunn\u00fctz\u201c und gef\u00e4hrlich geltenden Menschen mit einer t\u00e4glichen Bedrohung und der Angst um ihr Leben und das nur, weil sich andere Teile der Bev\u00f6lkerung das Recht nehmen, sie und ihr Verhalten als \u201eunmoralisch\u201c und \u201egef\u00e4hrlich\u201c abzustempeln.<\/p>\n<p>Die Todesschwadronen, die f\u00fcr die Beseitigung dieser Randgruppen sorgen, werden durch lokale Banden und \u201esoziale S\u00e4uberungs\u201c-Gruppen, Paramilit\u00e4rs, aber auch Polizisten oder staatliche Sicherheitsbeamte gebildet. Normalerweise werden lange Namenslisten an den Schultoren aufgeh\u00e4ngt oder m\u00fcndlich \u00fcbertragen, aber auch anonyme Schreiben unter der T\u00fcr durchgeschoben. Wenn dein Name auf einer dieser Listen steht, hast du einen Monat Zeit das Gebiet zu verlassen, ansonsten wirst du \u201ebeseitigt\u201c. Die Todesschwadronen durchk\u00e4mmen die verwahrlosten Gegenden und Elendsviertel meist nach Anbruch der Nacht nach den \u201eLos desechables\u201c (w\u00f6rtlich: \u201ewegwerfbar\u201c), die sich dort ein Zuhause gesucht haben. Meistens erscheinen dabei Autos ohne Nummernschild mit maskierten Insassen, die im Vorbeifahren auf Obdachlose und Stra\u00dfenkinder schie\u00dfen. \u201eIn der Regel werden Botschaften in der N\u00e4he der Leichen hinterlassen oder auf ihnen eint\u00e4towiert[\u2026]\u201cWir s\u00e4ubern die Stadt!\u201c\u201c oder auch: \u201eErmordet wegen Diebstahls\u201c.<\/p>\n<p>In Kolumbien nutzen vor allem linke Guerilla-Gruppen und Paramilit\u00e4rs die soziale S\u00e4uberung als Mittel, um die Bev\u00f6lkerung einzusch\u00fcchtern und ihr Territorium abzusichern. Der Staat legitimiert dies durch seine Politik der \u201eNulltoleranz\u201c gegen\u00fcber Kriminalit\u00e4t, die durch die immer h\u00e4ufiger stattfindenden Terroranschl\u00e4ge an Zuspruch gewinnt. Arme, Stra\u00dfenkinder und drogenabh\u00e4ngige Jugendliche werden zur Bedrohung und Gefahr der \u00f6ffentlichen Sicherheit deklariert und so kommt es auch dazu, dass du deinen Namen auf einer dieser Listen findest, wenn du nur mit Bandenmitgliedern oder \u00e4hnlichen zu tun hast.<\/p>\n<p>Der Staat, der oberfl\u00e4chlich meint, dass er das Land sicherer machen will, macht sich durch das lange Verschweigen und das Durchgehen dieser Praxis mitschuldig an tausenden Morden. Er verzichtet weitestgehend auf Strafverfolgung und Untersuchung der vorkommenden F\u00e4lle, weshalb viele T\u00e4ter ungestraft davonkommen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eWenn wir h\u00f6ren, dass \u201aKriege\u2018 ausgerufen werden &#8211; ob gegen Terroristen, Drogenh\u00e4ndler, Kriminelle &#8211; sollten wir extrem vorsichtig sein. Solche Kriege werden oft dazu missbraucht, der Polizei, den Sicherheitskr\u00e4ften und ihren vielen \u201aVerb\u00fcndeten\u2018 einen Freibrief f\u00fcr die Verfolgung oder Eliminierung jeder Gruppe auszustellen, die sie als problematisch oder sch\u00e4dlich betrachten. Damit kann die Bahn f\u00fcr Formen der sozialen S\u00e4uberung frei gemacht werden.\u201c, so UN- Sonderberichterstatter Philip Alston.<\/p>\n<p><strong>Wie wir auf dieses Thema kamen?\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Wir haben uns letztes Wochenende mit deutschen Freunden von uns getroffen, die wie wir ein FSJ in verschiedenen Schulen in Cali machen und dabei Englisch, aber auch Deutsch unterrichten. Es ist immer ganz sch\u00f6n sich regelm\u00e4\u00dfig mit jemandem \u00fcber unsere Organisationen, doch so unterschiedlichen WGs und \u00fcber die verschiedenen Schulen austauschen zu k\u00f6nnen. Eine von den M\u00e4dels, die wie wir beide in Aguablanca, aber in einer der gro\u00dfen \u00f6ffentlichen Schulen arbeitet, hat uns erz\u00e4hlt, dass den Tag ein M\u00e4dchen weinend in ihrem Unterricht sa\u00df und letztendlich zum Schulpsychologen rausgerufen wurde. Sp\u00e4ter erfuhr sie, dass die Mutter der Tochter erst den letzten Tag umgebracht wurde, sie und ihre Schwester aber trotzdem in die Schule gehen, aus Angst ihnen k\u00f6nnte auch etwas angetan werden. Aus diesem Grund d\u00fcrfen die Eltern der Sch\u00fcler auch das Gel\u00e4nde dieser Schule nicht betreten.<\/p>\n<p>Eben diese Kinder, dessen M\u00fctter und V\u00e4ter vielleicht die \u201efalsche\u201c politische oder sexuelle Einstellung haben, ihre Lebensart oder ihr Weg Geld zu verdienen als \u201egef\u00e4hrlich\u201c oder \u201esozialsch\u00e4dlich\u201c angesehen werden, obwohl sie vielleicht einfach keine andere M\u00f6glichkeit dazu sehen, leiden oftmals ihr Leben lang unter der \u201esozialen Beseitigung\u201c. An manchen Schulen wird es zur \u201eNormalit\u00e4t\u201c, dass Kinder aus der Vorschule schon mit Messern in die Schule kommen, traumatisiert sind oder ein Elternteil erschossen wurde.<\/p>\n<p>Was sich jetzt f\u00fcr euch, die Leser des Blogs, zwar schlimm, aber wahrscheinlich doch so weit weg anh\u00f6rt, wird f\u00fcr uns immer pers\u00f6nlicher. Es sind die Kinder und Jugendlichen, die wir immer mehr ins Herz schlie\u00dfen und uns immer wichtiger werden und der Gedanke daran, dass einer dieser Namen auf einer dieser Listen auftauchen k\u00f6nnte\u2026aus welchem Grund auch immer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.suedwind-magazin.at\/gefahr-am-rande-der-gesellschaft\">http:\/\/www.suedwind-magazin.at\/gefahr-am-rande-der-gesellschaft<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2016\/04\/151869\/soziale-saeuberungen-kolumbien\">https:\/\/amerika21.de\/2016\/04\/151869\/soziale-saeuberungen-kolumbien<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wissenschaft-und-frieden.de\/seite.php?artikelID=1268\">http:\/\/www.wissenschaft-und-frieden.de\/seite.php?artikelID=1268<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/books.google.com.co\/books?id=Q_46E670BBwC&amp;pg=PA115&amp;lpg=PA115&amp;dq=soziale+s%C3%A4uberung+kolumbien&amp;source=bl&amp;ots=HJE94GNQBn&amp;sig=Izv-rqXkD7vaxzKa7mI8cetvH2o&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwiTiaD8gMvXAhXMKCYKHXFdB50Q6AEIMjAD#v=onepage&amp;q=soziale%20s%C3%A4uberung%20kolumbien&amp;f=false\">https:\/\/books.google.com.co\/books?id=Q_46E670BBwC&amp;pg=PA115&amp;lpg=PA115&amp;dq=soziale+s%C3%A4uberung+kolumbien&amp;source=bl&amp;ots=HJE94GNQBn&amp;sig=Izv-rqXkD7vaxzKa7mI8cetvH2o&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwiTiaD8gMvXAhXMKCYKHXFdB50Q6AEIMjAD#v=onepage&amp;q=soziale%20s%C3%A4uberung%20kolumbien&amp;f=false<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/books.google.com.co\/books?id=h_fVBgAAQBAJ&amp;pg=PA187&amp;lpg=PA187&amp;dq=soziale+s%C3%A4uberung+kolumbien&amp;source=bl&amp;ots=lFD90slAY-&amp;sig=2QC9Is_J6XHhwB2hKqCDeY1Q1eA&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwiTiaD8gMvXAhXMKCYKHXFdB50Q6AEILzAC#v=onepage&amp;q=soziale%20s%C3%A4uberung%20kolumbien&amp;f=false\">https:\/\/books.google.com.co\/books?id=h_fVBgAAQBAJ&amp;pg=PA187&amp;lpg=PA187&amp;dq=soziale+s%C3%A4uberung+kolumbien&amp;source=bl&amp;ots=lFD90slAY-&amp;sig=2QC9Is_J6XHhwB2hKqCDeY1Q1eA&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwiTiaD8gMvXAhXMKCYKHXFdB50Q6AEILzAC#v=onepage&amp;q=soziale%20s%C3%A4uberung%20kolumbien&amp;f=false<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei uns hat sich der Alltag eingependelt. 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