{"id":120,"date":"2010-10-20T05:16:03","date_gmt":"2010-10-20T03:16:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=120"},"modified":"2010-10-21T00:33:07","modified_gmt":"2010-10-20T22:33:07","slug":"machtig-viel-theater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2010\/10\/20\/machtig-viel-theater\/","title":{"rendered":"M\u00e4chtig viel Theater"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jana<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"..\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA120937.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-123\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA120937-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA120937-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA120937-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Eines der Dinge, die man in diesem Land zwangsl\u00e4ufig lernt, ist die unbedingte Bef\u00e4higung zur Spontanit\u00e4t. So hatten wir spontan eine Woche Ferien, da die kolumbianische Regierung einmal im Jahr f\u00fcr eine Woche einfach s\u00e4mtliche Schulen im Land schlie\u00dft, vermutlich um den Tourismus im eigenen Land anzukurbeln. In Deutschland w\u00e4ren zwei Dinge unm\u00f6glich gewesen: Erstens, dass die Sch\u00fcler selbst nichts von den Ferien wissen und zweitens, dass ich eigentlich lieber zur Schule gegangen w\u00e4re. Da ich nun aber in Kolumbien bin, sollte es an dieser Stelle niemanden verwundern, dass mal wieder alles anders gekommen ist als erwartet.<\/p>\n<p>Am Sonntag vor einer Woche habe ich den in Gie\u00dfen beheimateten Operns\u00e4nger Juan Carlos Mera-Euler in Cali begr\u00fc\u00dfen k\u00f6nnen. Den Halbkolumbianer kannte ich bereits durch die Zusammenarbeit mit dem Chor meiner alten Schule; f\u00fcr wenige Konzerte kommt er aber einmal im Jahr in seine alte Heimat zur\u00fcck. In diesem Jahr sollte aber noch ein weiterer Punkt auf seinem Programm stehen: Unsere Schule und insbesondere das Musikprojekt kennenlernen. Der Zufall will es, dass die Schwester unserer \u201eChefin\u201c Reyna eine seiner alten Studienkolleginnen ist, mit der er fr\u00fcher quer durch die Welt getourt ist. So sa\u00dfen wir also mit ihm, der besagten Schwester namens Olga Maria, Reyna und Schwester Julia zur Planung der weiteren ja eigentlich schulfreien Woche bei einer gem\u00fctlichen Tasse Kaffee zusammen, als Olga Maria pl\u00f6tzlich eine ganz andere Idee in den Sinn kam.<\/p>\n<p>JUAN CARLOS wird an einem Konzert singen, das die Musikstudenten der Universidad del Valle im schicksten Theater von Cali organisieren.<\/p>\n<p>SIE selbst wird auch an dem Konzert mitwirken.<\/p>\n<p>Und warum sollte ICH mir dann nicht einfach mein Cello schnappen, mich in den Orchestergraben begeben und die Reihe sinnvoll fortsetzen?<\/p>\n<p>Das Fragezeichen tr\u00fcgt, denn ganz schnell war mein Teilnehmen beschlossene Sache, auch wenn ich wieder einmal die Letzte war, die das verstanden hat. Denn am Montag Morgen wurde ich zu fr\u00fcher Stunde von Olga Maria aus dem Bett geklingelt, mit einem Fr\u00fchst\u00fcck versorgt und zur Probe mitgeschleppt. Das Cello wurde aus Aguablanca auf mir immernoch unerkl\u00e4rliche Weise zum Theater gebracht, die 60 Seiten Operliteratur waren auch schnell kopiert. Und dann stand bei den Cellisten auch noch ein unbesetzter Stuhl, als ob mich schon jemand erwartet h\u00e4tte. Das alles w\u00e4re ja nur halb so spa\u00dfig gewesen, wenn das Konzert nicht schon am darauf folgenden Donnerstag gewesen w\u00e4re \u2013 na wenn das mal nicht spontan ist.<\/p>\n<p>Meine Ferien bestanden nun praktisch aus einer achtst\u00fcndigen Probe an jedem Tag. Wenn ich dann nachmittags mit einem Bleistift hinter dem Ohr und sichtbar vollgepackt nach Hause kam, war die Wohnung von oben bis unten blitzblank geputzt (denn Klara konnte ich nicht mal f\u00fcr die Triangel begeistern, also vertrieb sie sich die Zeit mit etwas allgemein N\u00fctzlichem&#8230;). Ich trank aber lieber erst einmal einen starken Kaffee, um mich daraufhin bis sp\u00e4t in die Nacht zum \u00dcben in mein Zimmer einzuschlie\u00dfen. Meine Finger wurden von Tag zu Tag schw\u00e4rzer vom Spielen und in meinem Zimmer wuchs das Chaos.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><a href=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_98611.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-121\" src=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_98611-300x198.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_98611-300x198.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_98611-1024x678.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Auch wenn das bis hierhin sehr gequ\u00e4lt klingen mag, so kann ich doch sagen, dass ich die Zeit\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 sehr genossen habe. Denn ich war den ganzen Tag\u00a0 unter Musikern, die trotz ihrer anderen Nationalit\u00e4t anscheinend kontinent\u00fcbergreifende Charaktereigenschaften haben: Sie sind nett und aufgeschlossen, haben einen ausgesprochen subtilen Humor, sind leicht verplant, nicht aus der Ruhe zu bringen und grunds\u00e4tzlich f\u00fcr alles Essbare zu begeistern. Unfassbar, wie schnell ich mit deutscher Schokolade Jorge und Alejandro als meine Cellisten-Freunde gewonnen habe. Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und sie haben mir immer geholfen, wenn ich eine Frage hatte. Jorge ist gerade erst 15 Jahre alt und befindet sich schon in seinem ersten Semester; Alejandro (22) ist fast mit dem Studium fertig und mit seinem Cello verheiratet (jedenfalls gratuliert er ihm jedes Jahr zum Geburtstag und sagt ihm, wie gl\u00fccklich es ihn jeden Tag macht.\u00a0\u00a0\u00a0 Habe ich bei den Musiker-Eigenschaften schon \u201eandersartig\u201c aufgelistet?!). Ich hoffe, dass wir in Kontakt bleiben werden.<\/p>\n<p>Am Konzertabend kam auch wirklich alles, was in Cali Rang und Namen hat. Da das Konzert wegen des 20-j\u00e4hrigen Bestehens der Musikakademie der Universit\u00e4t gegeben wurde, wurden besonders die Lehrkr\u00e4fte eingeladen. Mein neuer alter Gastvater ist eben auch ein solcher und hatte Karten f\u00fcr die ganze Familie besorgt (ohne nat\u00fcrlich zu wissen, dass ich teilnehmen w\u00fcrde)  \u2013 wieder einer dieser Zuf\u00e4lle.<\/p>\n<p><a href=\"..\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_9875.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-125\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_9875-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_9875-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/IMG_9875-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dann f\u00fcllten sich die R\u00e4nge und im Orchstergraben wurde es immer w\u00e4rmer und w\u00e4rmer. Zwischen dem Anheben des Taktstocks des Dirigenten Ricardo und dem abschlie\u00dfenden Applaus sind zwei Stunden wie im Fluge vergangen. F\u00fcr mich war die Erfahrung, in einem gro\u00dfen Orchester zu spielen, genauso neu und einzigartig wie das Cellospielen in einem Kleid, das ich f\u00fcr das Konzert obligatorisch tragen musste. Ich habe mich in beidem ganz wacker geschlagen (Sabine, du darfst jetzt aufatmen!).<\/p>\n<p>Zwar habe ich kaum etwas von dem Geschehen auf der B\u00fchne sehen k\u00f6nnen, aber was ich\u00a0\u00a0 geh\u00f6rt habe, hat mir vollkommen gereicht. Die S\u00e4nger waren unglaublich gut und sangen mit einer Leichtigkeit die Zauberfl\u00f6te, Die Hochzeit des Figaro, Carmen, La Traviata und andere Klassiker der Opergeschichte.<\/p>\n<p>Dass ausgerechnet Juan Carlos beinahe die Stimme versagte, als er die Kinder aus Aguablanca singen sah und h\u00f6rte, war aber als Au\u00dfenstehende, die die kleinen Herzensbrecher jeden Tag um sich herum hat, sch\u00f6n mit anzusehen. Einen Tag nach seinem gro\u00dfen Auftritt hat er uns n\u00e4mlich mit in die Schule begleitet. Die Kinder wurden nur aus diesem einen Grund in die Schule bestellt. Warum auch nicht, schlie\u00dflich k\u00f6nnen sie nicht in den Urlaub fahren und verbringen ihre freie Zeit sonst ausschlie\u00dflich dem Fernseher oder auf der Stra\u00dfe. Als Dankesch\u00f6n haben sie ein gut riechendes Putzmittel bekommen, was mir sehr bemerkenswert erschien.\u00a0 Juan Carlos&#8216; Stimmbildungs\u00fcbungen sind in jedem Fall positiv aufgenommen worden, erst heute habe ich gesehen, wie ein Junge vor seinem weit ge\u00f6ffneten Mund die H\u00e4nde zusammen geklatscht und sich \u00fcber jeden neu erzeugten Ton gefreut hat.<a href=\"..\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA150974.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-124\" src=\"..\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA150974-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA150974-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/wp-content\/uploads\/sites\/4795\/2010\/10\/PA150974-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Schulbetrieb hat wieder angefangen und geht auch schon auf die letzten zwei Wochen zu, bevor wir dann ganze zwei Monate Ferien zu \u00fcberbr\u00fccken haben. Oder drei, genau wei\u00df das hier niemand. Wir haben uns vorgenommen, in dieser Zeit so viel wie m\u00f6glich vom Land zu sehen&#8230;Vamos a ver. Denn wie gesagt, hier muss man auf alles vorbereitet sein \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jana Eines der Dinge, die man in diesem Land zwangsl\u00e4ufig lernt, ist die unbedingte Bef\u00e4higung zur Spontanit\u00e4t. So hatten wir spontan eine Woche Ferien, da die kolumbianische Regierung einmal im Jahr f\u00fcr eine Woche einfach s\u00e4mtliche Schulen im Land schlie\u00dft, vermutlich um den Tourismus im eigenen Land anzukurbeln. 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