{"id":1045,"date":"2016-01-09T16:58:17","date_gmt":"2016-01-09T21:58:17","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/?p=1045"},"modified":"2016-06-05T09:33:04","modified_gmt":"2016-06-05T14:33:04","slug":"tumaco-das-venedig-des-pazifik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.donboscovolunteers.de\/aguablanca\/2016\/01\/09\/tumaco-das-venedig-des-pazifik\/","title":{"rendered":"Tumaco &#8211; das Venedig des Pazifiks"},"content":{"rendered":"<p>Tumaco. Wir hatten zun\u00e4chst keine Ahnung, auf was wir uns da einlassen, als wir zusagten die Tochter Maria Jos\u00e9 unserer Mentorin dahin zu begleiten.<\/p>\n<p>Tumaco ist eine auf zwei Inseln und ein bisschen Festland verteilte Stadt mit ca. 10 000 Einwohnern. Das Departamiento (so etwas, wie ein Bundesland) von Tumaco Nari\u00f1o grenzt direkt an Ecuador.<\/p>\n<p>Maria Jos\u00e9 fliegt jeden Monat nach Tumaco, zusammen mit einer Gruppe von \u00c4rzten.<\/p>\n<p>Da fragt man sich nat\u00fcrlich, wieso eine \u00c4rztebrigade in eine 10 000 Einwohnerstadt fliegen soll, um dort in einem Krankenhaus am Wochenende auszuhelfen.<\/p>\n<p>Wir haben uns leider auch erst am Abend vor unserem Abflug angefangen \u00fcber Tumaco zu informieren. Was wir herausgefunden haben, war jedoch nicht gerade einladend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Insel Tumaco ist eine der am dichtesten besiedelten Inseln der Welt.<\/p>\n<p>Die Region\u00a0 Nari\u00f1o produziere 21% der kolumbianischen Drogen. Dies mache die Region nicht gerade sicher und es komme regelm\u00e4\u00dfig zu Unruhen auch durch Paramilit\u00e4r und Guerilla.<\/p>\n<p>Gelesen haben wir au\u00dferdem, dass auf die 10 000 Einwohner ungef\u00e4hr genauso viele Mototaxis kommen. Dar\u00fcber hinaus g\u00e4be es ein ausgepr\u00e4gtes Bandensystem, sodass das Passieren mancher Wege nur mit Wegzoll m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit diesen Informationen im Hinterkopf stiegen wir am Freitagmorgen in eine kleine Propellermaschine, die uns nach Tumaco bringen sollte.<\/p>\n<p>Mitgenommen haben wir 3 Kisten voller Medikamente, 4 \u00c4rzte und jede Menge Sonnenmilch und M\u00fcckenspray.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Fluges konnten uns die \u00c4rzte auch einige Fragen beantworten. Sie fliegen jeden Monat nach Tumaco, da das Geld f\u00fcr gut ausgebildete \u00c4rzte fehlt und die Medikamente auch. Es gibt ein ziemlich gro\u00dfes und gut ausgestattetes Krankenhaus, jedoch fehlt das Geld es zu betreiben.<\/p>\n<p>Einer der \u00c4rzte, der Doktor Bioj\u00f3, kommt urspr\u00fcnglich aus Tumaco und hat diese \u00c4rztebrigade angesto\u00dfen. Anfangs flogen bis zu 10 Spezialisten nach Tumaco, um einen \u00fcberf\u00fcllten Wartesaal zu leeren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Pazifikk\u00fcste ist kulturell etwas ganz anderes, als Cali. Jemand hat mir mal gesagt, dass Kolumbien ein riesige bunte Mischung von verschiedenen Kulturen ist, die es (meist) ohne Diskriminierung und Rassismus schaffen nebeneinander und miteinander zu leben und das kann ich nur best\u00e4tigen. Hier k\u00f6nnte sich Deutschland auch mal eine Scheibe abschneiden.<\/p>\n<p>Am Pazifik haben sich \u00fcber die Jahre die Kinder und Kindeskinder der ehemaligen Sklaven aus Afrika angesiedelt. Deshalb auch der etwas merkw\u00fcrdige Name: Bioj\u00f3. Die Familie stammt von einem afrikanischen Prinzen ab, der als Sklave nach Kolumbien kam. Hier hat er als erster Sklave in Kolumbien geschafft eine Gruppe von mehreren Sklaven zu befreien und hat mit ihnen eine Stadt nach afrikanischem Vorbild in der N\u00e4he von Cartagena gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beim Warten auf unser Gep\u00e4ck am Flughafen wurde das Thema der Unterkunft dann kurz angesprochen und jeder hatte eine andere Meinung dazu. Beschlossen wurde dann, dass wir bei den Schwestern des Dr. Bioj\u00f3s in Tumaco unterkommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Schwestern des Doktors, wohnen auf eine der Inseln Tumacos, auf der weniger bev\u00f6lkerten und dadurch auch erheblich sch\u00f6neren. Der Weg vom Flughafen zu ihrem Haus hat mich zun\u00e4chst sehr geschockt. Schon auf dem Rollfeld wird man von schwer bewaffnetem Milit\u00e4r empfangen. Direkt an den Flughafen grenzt ein riesiges Milit\u00e4rgel\u00e4nde mit schauriger Propaganda f\u00fcr einen Milit\u00e4rdienst.<\/p>\n<p>Neben den Ausschauposten des Milit\u00e4rgel\u00e4ndes sind alle 100m am Stra\u00dfenrand Sands\u00e4cke aufgestapelt, hinter denen ein bis zwei Soldaten sitzen. Au\u00dferdem stehen auf der Stra\u00dfe gro\u00dfe Tonnen. Ob sie zur Verkehrsberuhigung oder als Barrikaden dienen sollen, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Ausl\u00e4nder ist man in Tumaco noch exotischer, als in Cali. Dies habe ich bemerkt, als wir aus dem Auto ausstiegen ein Schulbus vorbeifuhr, in dem sich die Schulkinder die Gesichter an der Fensterscheibe plattgedr\u00fcckt haben, um die Wei\u00dfen zu sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Schwestern des Doktor Bioj\u00f3s stellten sich als Mitte 60j\u00e4hrige unheimlich gastfreundliche Damen heraus. Sie haben uns sofort mit Fr\u00fchst\u00fcck versorgt und haben ohne gr\u00f6\u00dfere Aufst\u00e4nde akzeptiert, dass Nicolas Vegetarier ist. Das ist hier in Kolumbien normalerweise nicht so einfach.<\/p>\n<p>Das Essen in Tumaco ist jedoch recht eint\u00f6nig. Eigentlich gibt es morgens, mittags und abends nur Fisch, Patacones (frittierte und plattgestampfte Kochbananen, die unheimlich lecker sind) und vielleicht noch Reis, oder Bohnen.<\/p>\n<p>Dementsprechend riecht auch die gesamte Insel \u2026 nach Fisch, schlimmer als in jeder Nordsee. Was ich jedoch nicht verstanden habe, dass es im Badezimmer am meisten nach Fisch gestunken hat, vielleicht kommt der Geruch auch \u00fcber die Wasserleitungen hoch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Freitag haben wir noch mit einer der Schwestern, Marta, eine Tour \u00fcber die Insel gemacht. Am Strand waren einige Schulklassen und wir wurden nat\u00fcrlich direkt gefragt, ob sie mit uns ein Foto machen k\u00f6nnten und wo wir denn herkommen w\u00fcrden und was wir denn in Tumaco machen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danach sind wir in die Innenstadt Tumacos gefahren, also auf diese \u00fcberbev\u00f6lkerte Insel. Das \u00f6ffentliche Verkehrssystem in Tumaco besteht aus Busetas. Man nehme einen uralten Kleinbus. Die T\u00fcren sollten nicht mehr wirklich zugehen und alles sollte so quietschen, als ob es gleich auseinander bricht. Man bemale ihn oder klebe wilde Blitze und andere Sticker darauf. Dann fehlt nur noch ein Drehkreuz vorne, dass nicht wirklich funktioniert und ein Fahrer und ein \u201eSchaffner\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn man nun mit diesem Bus fahren will, stellt man sich irgendwo an die Stra\u00dfe und winkt den n\u00e4chsten Bus heran. Man steigt ein, bezahlt 700 Pesos und wenn man aussteigen will schreit man einfach \u201eStopp\u201c und der Bus h\u00e4lt, wenn es gut l\u00e4uft direkt vor deiner T\u00fcr.<\/p>\n<p>Auf der Mitte der Strecke rennt der Schaffner aus dem Bus, um in einem kleinen Laden eine Karte abstempeln zu lassen, damit gesichert ist, dass der Bus den richtigen Weg f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Diese Busse sind jedoch erstaunlich zuverl\u00e4ssig und sehr g\u00fcnstig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Innenstadt Tumaco ist das reinste Chaos. Wie schon angek\u00fcndigt fahren dort ca. 10 000 Mototaxis rum, also ein Motorrad- oder Rollerfahrer, der hupend durch die Stra\u00dfen f\u00e4hrt und damit signalisiert, dass er Menschen transportieren kann. Dann sind dort tausende kleine L\u00e4den, deren Ware von den Verk\u00e4ufern auf der Stra\u00dfe angepriesen wird.<\/p>\n<p>Stra\u00dfenh\u00e4ndler verkaufen, man kann es gar nicht erraten \u2026 Fisch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die gesamte Insel ist schon ziemlich dreckig und wirkte auf mich eher provisorisch zusammengest\u00fcckelt. Die H\u00e4user sind fast alle aus Holz und auf Stelzen, da sie bei Flut geschwemmt werden w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Es gibt einen Supermarkt einer gr\u00f6\u00dferen Kette und die restlichen L\u00e4den sind ein gro\u00dfes Sammelsorium aller m\u00f6glichen Dinge.<\/p>\n<p>Wir waren in der Stadt, um Gem\u00fcse f\u00fcr Nicolas zu kaufen, da in einem Haushalt in Tumaco Gem\u00fcse eher wenig vertreten ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachmittags sind wir noch mit dem Auto von Maria Theresa (die andere Schwester) zum Krankenhaus gefahren. Ich muss zugeben, dass ich in Kolumbien schon in vielen \u201eAutos\u201c mitgefahren bin, aber dieses war wirklich die Kr\u00f6nung.<\/p>\n<p>Von innen sah es so kaputt aus. Die T\u00fcrgriffe waren teilweise ab und die Verkleidung sowieso. Die Elemente des Armaturenbretts existierten nicht, waren eingedr\u00fcckt oder verdreht. Die Sicherungen hingen lose heraus, aber das Lenkrad und der Tacho waren zum Gl\u00fcck noch da.<\/p>\n<p>Wenn der Motor an war hat es ziemlich im Auto gestunken, aber die Fahrt war gl\u00fccklicherweise nicht so lang und Maria Theresa hat f\u00fcr eine Kolumbianerin einen sehr guten Fahrstil. Das Auto hat es sogar auf 80 km\/h auf der Landstra\u00dfe gebracht. Ich war sehr beeindruckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Krankenhaus selber war dann gar nicht so spektakul\u00e4r. Ich verstehe nicht so viel von Krankenh\u00e4usern, aber aus meiner Sicht war es wirklich gut ausgestattet und recht modern, nur war es ziemlich leer. Schwestern habe ich gesehen, aber keine einzigen Arzt, au\u00dfer denen aus Cali.<\/p>\n<p>Letztere meinten zu uns, dass in dem Krankenhaus vor allem Gyn\u00e4kologen fehlen und das ist schon mein n\u00e4chstes Thema, f\u00fcr das ich aber ein bisschen ausschweifen muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Maria Theresa hat uns erz\u00e4hlt, dass sie ein Projekt gegr\u00fcndet hat etwas au\u00dferhalb von Tumaco. Seit ein paar Monaten ist es am Laufen und sie ist ganz begeistert, davon zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Eines der gro\u00dfen Probleme in Tumaco ist die Schwangerschaft von Jugendlichen. Teilweise werden die M\u00e4dchen schon mit 13 schwanger. Viele gehen danach weiter in die Schule, aber bringen sie auch nicht zu Ende. In Tumaco selber gibt es auch nicht viel Arbeit. Die meisten Leute leben vom Fischfang, Stra\u00dfenkunst oder Drogenschmuggel.<\/p>\n<p>Die gegr\u00fcndete Organisation von Maria Theresa k\u00fcmmert sich um die jungen M\u00fctter und bietet eine Nachmittagsbetreuung f\u00fcr die Kinder und eine handwerkliche Ausbildung f\u00fcr die Frauen. Das ganze wird auch vom Staat durch die Sena unterst\u00fctzt. Es geht nicht nur darum, dass die jungen M\u00fctter etwas erlernen und es verkaufen k\u00f6nnen, sondern auch, dass sie selber etwas schaffen k\u00f6nnen, im Gespr\u00e4ch mit anderen sind und ihr Selbstwertgef\u00fchl wieder steigern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nachdem Maria Theresa erfahren hatte, was Nicolas und ich in der Schule in Cali machen, konnte sie auch nicht mehr aufh\u00f6ren davon zu reden: \u201eIch will auch Deutsche.\u201c Und \u201e Ihr m\u00fcsst unbedingt wiederkommen und dann k\u00f6nnt ihr vielleicht auch mit den Frauen etwas machen \u2026\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe manchmal das Gef\u00fchl, dass ich mich auf einem Sklavenmarkt befinde \u2026 wer bietet am meisten f\u00fcr diese(n) tolle(n) Deutsche(n), aber in einer ironischen und sehr positiven Weise. Es ehr uns n\u00e4mlich sehr, wie viel Vertrauen und Wertsch\u00e4tzung uns entgegengebracht wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Samstag sind mit einem Boot nach Boca Grande gefahren. Eine Insel in Richtung Ecuador, auf der eigentlich nichts ist. Ein paar H\u00e4ngematten, ein kleines Restaurant und ein paar H\u00fctten zum \u00dcbernachten. Es war sehr komisch auf das Meer zu blicken und sich vorzustellen, dass wenn man immer weiter schauen\/ gehen\/ schwimmen oder wie auch immer k\u00f6nnte, man in Japan, oder wo auch immer in Asien ankommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aber das interessante an dem Tag war nicht die Insel und die kleinen Hundewelpen, die ich jagen musste, da sie meine Schuhe geklaut haben, sondern der Weg zur Insel.<\/p>\n<p>Wir sind mit einem Boot vom Hafen in Tumaco gestartet. Der Hafen ist mit deutschen H\u00e4fen nicht so wirklich zu vergleichen. Es ist einfach eine Plattform auf Stelzen am Ende einer Stra\u00dfe, mit einer Leiter ins Wasser. Dort unten liegen dann ca. 10 Boote und man steigt von einem ins andere Boot, bis man in dem richtigen angekommen ist.<\/p>\n<p>Da wir unser Boot nicht gefunden haben, sind wir zum zweiten \u201eSteg\u201c gegangen. Dorthin gelangte man, indem man im Supermarkt den Notausgang nimmt.<\/p>\n<p>Offiziell sollte unser Bott um 8 Uhr ablegen. Das hat es nat\u00fcrlich nicht, aber mit geringer (kolumbianischer) Versp\u00e4tung sind wir dann losgefahren. In einem Tempo, da war ich nur froh, dass wir Schwimmwesten bekommen haben. Auf der H\u00e4lfte der Strecke haben wir umgedreht, weil wir Leute vergessen hatten. Ja, das ist uns auch auf dem R\u00fcckweg passiert und hier anscheinend ganz normal. Aber die Landschaft war einfach beeindruckend. Das Wasser, der blaue Himmel und die gr\u00fcnen Inseln \u00fcberall. Ich habe sogar V\u00f6gel gesehen, die wie in der Licherwerbung ins Wasser fliegen, um Essen zu jagen. B\u00e4ume, die aus dem Wasser wachsen und wieder hinein. Leider konnten wir nicht sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck fahren, dann h\u00e4tten wir bei Sonnenuntergang V\u00f6gel beobachten k\u00f6nnen, doch w\u00e4re der Wasserstand dann zu niedrig gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Sonntag haben wir einen Strandtag mit den \u00c4rzten gemacht, die sich das auch wirklich verdient hatten. Am Samstag haben sie bis 23 Uhr operiert, jedoch waren alle ausgelassen und gl\u00fccklich. Maria Jos\u00e9 meinte zu uns, dass sie unheimlich gerne nach Tumaco kommt, da sie hier das machen kann, wozu sie \u00c4rztin geworden ist.<\/p>\n<p>Am Strand haben wir dann Kokosmilch aus einer Kokosnuss getrunken, uns einen Sonnenbrand geholt und nat\u00fcrlich musste der Fisch noch abgeholt werden, der mit nach Cali genommen wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insgesamt hatten wir eine tolle Zeit und vielleicht schaffen wir es noch einmal zur\u00fcck zu kommen, um das Projekt von Maria Theresa zu besuchen und unseren eigenen Fisch mitzunehmen :).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tumaco. Wir hatten zun\u00e4chst keine Ahnung, auf was wir uns da einlassen, als wir zusagten die Tochter Maria Jos\u00e9 unserer Mentorin dahin zu begleiten. Tumaco ist eine auf zwei Inseln und ein bisschen Festland verteilte Stadt mit ca. 10 000 Einwohnern. Das Departamiento (so etwas, wie ein Bundesland) von Tumaco Nari\u00f1o grenzt direkt an Ecuador. 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